Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin – ärztlich durchgeführt
Botox-Behandlung
Botox zählt zu den am besten untersuchten Verfahren in der ästhetischen Medizin und wird bei Mimikfalten seit über zwanzig Jahren erfolgreich eingesetzt. Der Wirkstoff Botulinumtoxin wird in sehr kleinen, präzise dosierten Mengen in die zu behandelnden Gesichtsmuskeln gesetzt und dämpft dort gezielt die Muskelaktivität. Die Folge: Zornesfalte, Stirnfalten oder Krähenfüsse glätten sich sichtbar, während die Mimik insgesamt erhalten bleibt. In der Praxis Neuheim wird die Behandlung ausschliesslich ärztlich von Dr. Dalal Al-Zayat durchgeführt, die die Technik über viele Jahre in einer ästhetischen Klinik in Zürich angewandt hat. Unser Anspruch ist nicht das perfekt glatte Gesicht, sondern ein Ergebnis, das frisch und entspannt wirkt, ohne nach Behandlung auszusehen.

Was Sie erwartet
- Ärztlich durchgeführt von Dr. Dalal Al-Zayat – mit Erfahrung aus einer ästhetischen Klinik in Zürich
- Eines der am längsten und am besten untersuchten Verfahren in der ästhetischen Medizin
- Klassische Einsatzbereiche: Zornesfalte, horizontale Stirnfalten, Krähenfüsse und Bunny Lines
- Erste Wirkung innerhalb von 3 bis 7 Tagen, das endgültige Ergebnis entfaltet sich über rund zwei Wochen
- Haltbarkeit in der Regel drei bis sechs Monate, je nach Muskelaktivität und individuellem Stoffwechsel
- Sehr gute Verträglichkeit bei korrekter Dosierung, keine Ausfallzeit und kein Narbenrisiko
- Eher zurückhaltende Dosierung mit Nachjustierung nach zwei Wochen statt einmaliger Überdosierung
Was Botox wirklich kann – und was nicht
Botox wirkt gezielt auf die Muskulatur, die Mimikfalten verursacht – also auf Falten, die durch das Zusammenziehen von Gesichtsmuskeln entstehen. Klassische Beispiele sind die senkrechte Zornesfalte zwischen den Augenbrauen, die horizontalen Stirnfalten oder die feinen Lachfalten rund um die Augen. Werden diese Muskeln durch Botox leicht entspannt, glätten sich die darüber liegenden Falten deutlich, ohne dass das Gesicht steif oder ausdruckslos wirkt – vorausgesetzt, die Dosierung stimmt. Was Botox hingegen nicht leistet, sind grössere Veränderungen bei Ruhefalten, also bei Falten, die auch ganz ohne Mimik sichtbar sind. Tiefe Knitterfältchen, deutlich erschlaffte Hautpartien oder Volumenverluste im Gesicht sprechen auf Botox kaum an – dafür eignen sich andere Verfahren wie Filler, Microneedling oder in ausgeprägten Fällen chirurgische Optionen besser. Auch bei aktiven Infektionen im Behandlungsbereich, bestimmten neurologischen Erkrankungen oder während einer Schwangerschaft kommt die Behandlung nicht infrage. Im Erstgespräch besprechen wir offen, welche Ihrer Anliegen sich mit Botox gut behandeln lassen und welche nicht. Wir dosieren grundsätzlich eher vorsichtig und justieren bei Bedarf nach zwei Wochen gezielt nach – ein natürliches, nachvollziehbares Ergebnis ist uns wichtiger als die maximale Glättung.
Ihr Ansprechpartner

Dr. Dalal Al-Zayat
Fachärztin für Allgemeinchirurgie
«Bei Botox geht es mir nie darum, ein Gesicht einzufrieren. Gutes Botox erkennt man paradoxerweise daran, dass es niemand erkennt – die Mimik wirkt entspannter, das Gesicht frischer, aber es bleibt Ihr Gesicht. Genau deshalb dosiere ich lieber einmal mehr nach als einmal zu viel.»
Häufige Fragen
Ihre Fragen – unsere Antworten
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Botox-Behandlung.